Kaufen Sie zum ersten Mal einen Saphir? Beginnen Sie mit dem ultimativen Saphir-Kaufratgeber. Ausführliche Erklärungen zur Farbterminologie finden Sie unter „Saphirfarben erklärt“. Informationen zu Schliffen bietet unser Ratgeber „Wie der Schliff einen Saphir beeinflusst“.

Saphir-Glossar

Beim Kauf eines natürlichen Saphirs begegnen Ihnen Begriffe aus der Gemmologie, dem Edelsteinhandel, der Labordiagnostik und der Beschreibung verschiedener Herkunftsregionen. Dieses Glossar erklärt die wichtigsten Bezeichnungen, die Ihnen bei der Recherche, beim Vergleich und beim Kauf eines natürlichen Saphirs begegnen können – von gemmologischen Fachbegriffen über Handelsausdrücke und Behandlungsbeschreibungen bis hin zu Zertifizierungs- und Schliffbezeichnungen. Die Einträge sind nach ihren deutschen Bezeichnungen alphabetisch geordnet. Verweise führen zu weiterführenden Ratgebern, wenn ein Begriff mit einem umfassenderen Thema zusammenhängt.


A

Absorptionsspektrum – Das Muster der Lichtwellenlängen, die von einem Edelstein absorbiert werden. Es wird mithilfe spektroskopischer Verfahren gemessen. Siehe „Ratgeber zur Saphirfluoreszenz“.

Alexandrit-Effekt – Ein Farbwechselphänomen, bei dem ein Edelstein unter verschiedenen Lichtquellen unterschiedliche Farben zeigt. Siehe „Ratgeber zu Farbwechselsaphiren“ und „Kaufratgeber für Alexandrit“.

Alluviale Lagerstätte – Eine sekundäre Edelsteinlagerstätte, in der Edelsteine durch Verwitterung aus ihrem ursprünglichen Wirtsgestein gelöst und anschließend in Kiesschichten oder Flussbetten abgelagert wurden. Die meisten Ceylon-Saphire stammen aus alluvialen Lagerstätten, insbesondere aus der als Illam bezeichneten Kiesschicht. Siehe „Grubenabbau in Sri Lanka“.

Asscherschliff – Ein quadratischer Stufenschliff mit abgeschrägten Ecken, dessen parallel angeordnete Facetten einen sogenannten Spiegelsaal-Effekt erzeugen. Siehe „Ratgeber zu Saphiren im Smaragdschliff“.

Asterismus – Ein optisches Phänomen, bei dem auf der Oberfläche eines Edelsteins ein Stern aus reflektiertem Licht erscheint. Der Effekt entsteht durch entsprechend ausgerichtete Rutilnadeln. Siehe „Kaufratgeber für Sternsaphire“.

Augenrein – Bezeichnung für einen Edelstein, bei dem bei normalem Betrachtungsabstand mit bloßem Auge keine Einschlüsse erkennbar sind. Augenreinheit ist bei den meisten Saphirkäufen der übliche Maßstab. Sie bedeutet nicht, dass der Stein auch unter Vergrößerung frei von Einschlüssen ist.


B

Basaltischer Saphir – Ein Saphir, der in vulkanischen beziehungsweise magmatischen geologischen Umgebungen mit einem höheren Eisengehalt entstanden ist. Basaltische Saphire zeigen häufig dunklere Blautöne. Viele australische und thailändische Saphire sind basaltischen Ursprungs. Der Gegenbegriff ist metamorpher Saphir. Siehe „Ratgeber zu australischen Saphiren“.

Behandlung – Jeder Vorgang, der an einem Saphir vorgenommen wird, um sein Erscheinungsbild zu verbessern oder zu verändern. Dazu gehören beispielsweise Hitzebehandlung, Diffusionsbehandlung und Rissfüllung. Siehe „Wie die Hitzebehandlung von Saphiren funktioniert“.

Berylliumdiffusion – Eine Behandlung, bei der Berylliumatome unter sehr hohen Temperaturen in das Kristallgitter eines Saphirs eindringen. Dadurch können warme Farben erzeugt oder verstärkt werden. Die Behandlung ist nicht zuverlässig mit bloßem Auge erkennbar und erfordert zur Bestätigung eine Spurenelementanalyse, beispielsweise mittels LA-ICP-MS. Siehe „Berylliumdiffusion erklärt“.

Bowtie-Effekt – Ein dunkler, fliegenförmiger Schatten, der in Draufsicht quer über einen ovalen, tropfenförmigen oder marquiseförmigen Edelstein verlaufen kann. Im Deutschen wird meist ebenfalls der englische Begriff „Bowtie-Effekt“ verwendet. Siehe „Ratgeber zu ovalen Saphiren“ und „Die besten länglichen Saphirformen“.

Brillanz – Die Menge des weißen Lichts, das aus einem Edelstein zum Auge des Betrachters zurückgeworfen wird. Siehe „Wie der Schliff einen Saphir beeinflusst“.

Brillantschliff – Ein Facettierstil mit dreieckigen und drachenförmigen Facetten, der ein lebhaftes Funkeln erzeugt. Dazu gehören unter anderem Oval-, Rund-, Kissen-, Tropfen-, Marquise- und Radiantschliffe. Siehe „Wie Saphire facettiert werden“.


C

Cabochon – Ein Edelstein mit einer glatten, gewölbten Oberseite ohne Facetten. Sternsaphire werden als Cabochons geschliffen, damit ihr Asterismus sichtbar wird. Informationen zur Verwendung in Zargenfassungen finden Sie unter „Wie Sie einen Saphir für einen Zargenring auswählen“.

Ceylon – Der historische Name Sri Lankas. Im Edelsteinhandel bezeichnet „Ceylon-Saphir“ einen Saphir, der aus Sri Lanka stammt. Ceylon gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Herkunftsbezeichnungen auf dem Saphirmarkt. Siehe „Der vollständige Ratgeber zu Ceylon-Saphiren“.


D

Drei-Stein-Ring – Eine Ringfassung mit einem Mittelstein, der von zwei seitlichen Akzentsteinen begleitet wird. Empfehlungen zur Wahl der Form finden Sie unter „Die besten Saphirformen für Drei-Stein-Ringe“.


E

Einschluss – Jedes natürliche innere Merkmal eines Edelsteins. Dazu gehören beispielsweise fremde Mineralkristalle, Rutilnadeln, verheilte Risse und Wachstumsstrukturen. Bestimmte Einschlüsse können wichtige Hinweise auf den natürlichen Ursprung, eine mögliche Behandlung oder die geografische Herkunft eines Saphirs liefern. Siehe „Wie Sie Einschlüsse in Saphiren beurteilen“.

Extinktion – Dunkle Bereiche, die bei der Betrachtung eines Saphirs in Draufsicht sichtbar sind, weil das Licht absorbiert oder vom Betrachter weg reflektiert wird. Eine starke Extinktion kann durch zu steile Winkel des Pavillons verursacht werden. Siehe „Wie der Schliff einen Saphir beeinflusst“.

F

Farbton – Die grundlegende Farbe eines Edelsteins. Der Farbton ist neben Tonwert und Sättigung einer der drei Bestandteile der Farbqualität. Siehe „Saphirfarben erklärt“.

Farbwechsel – Ein optisches Phänomen, bei dem ein Saphir unter unterschiedlichen Lichtquellen deutlich verschiedene Farben zeigt. Siehe „Ratgeber zu Farbwechselsaphiren“.

Fenster – Ein transparenter oder beinahe farbloser Bereich, der bei Betrachtung eines Saphirs in Draufsicht sichtbar ist. Er entsteht, wenn ein zu flach geschliffener Pavillon das Licht nicht zum Auge des Betrachters zurückwirft. Fensterbildung zählt zu den häufigsten und deutlichsten Schlifffehlern bei handelsüblichen Saphiren. Siehe „Wie der Schliff einen Saphir beeinflusst“.

Fluoreszenz – Die Abgabe sichtbaren Lichts durch einen Edelstein unter Einwirkung ultravioletter Strahlung. Das Fluoreszenzverhalten kann als ergänzender Hinweis bei der Bestimmung von Herkunft und Behandlung dienen. Siehe „Ratgeber zur Saphirfluoreszenz“.

G

GIA (Gemological Institute of America) – Eine weltweit anerkannte Organisation für gemmologische Forschung und Ausbildung sowie eines der maßgeblichen Labore für die Begutachtung von Saphiren. Siehe „Wie Sie ein GIA-Gutachten für Saphire lesen“.

Gübelin Gem Lab – Ein Schweizer gemmologisches Labor mit einer umfangreichen Referenzdatenbank zur Herkunft von Edelsteinen, insbesondere hochwertigen Farbedelsteinen aus Burma, Kaschmir und Ceylon.

H

Halo-Fassung – Eine Ringfassung, bei der der Mittelstein von einem Kranz aus kleineren Diamanten oder anderen Edelsteinen umgeben ist. Sie gehört zu den beliebtesten Fassungsarten für Verlobungsringe mit einem Saphir als Mittelstein. Siehe „Ratgeber zu Saphir-Halo-Ringen“ und „Die besten Saphirformen für Halo-Ringe“.

Hitzebehandlung – Die häufigste Behandlung von Saphiren. Der Stein wird üblicherweise auf Temperaturen zwischen etwa 1.200 und 1.800 °C erhitzt, um seine Farbe oder Reinheit zu verbessern oder Rutilnadeln aufzulösen. Schätzungsweise 90–95 % der handelsüblichen Saphire sind erhitzt. Siehe „Wie die Hitzebehandlung von Saphiren funktioniert“ und „Was ist ein unerhitzter Saphir?“.

I

Illam – Der singhalesische Begriff für die edelsteinführende Kiesschicht in den alluvialen Lagerstätten Sri Lankas. Siehe „Grubenabbau in Sri Lanka“.

K

Karatgewicht – Die Standardeinheit für die Masse eines Edelsteins. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm. Der Preis pro Karat steigt mit zunehmendem Gewicht häufig überproportional. Siehe „Saphirpreise erklärt“, „Was ein guter Saphir mit 1 Karat kostet“ und „Was ein guter Saphir mit 2 Karat kostet“.

Kaschmir-Saphir – Ein Saphir aus dem Zanskar-Gebirge in Kaschmir. Diese Steine sind für ihr charakteristisches samtiges Kornblumenblau bekannt und gehören aufgrund ihrer Herkunft zu den seltensten und wertvollsten Saphiren. Siehe „Ratgeber zu Kaschmir-Saphiren“.

Kissenschliff – Ein Schliff mit einer quadratischen oder rechteckigen Grundform und abgerundeten Ecken. Er kann die Farbe zur Mitte des Steins hin konzentrieren und eignet sich besonders für Schmuckstücke im Vintage-Stil. Siehe „Ratgeber zu Saphiren im Kissenschliff“ und „Die besten Saphirformen für Halo-Ringe“.

Korund – Die Mineralart Aluminiumoxid (Al₂O₃), aus der sämtliche Saphire und Rubine bestehen. Korund besitzt eine Mohshärte von 9.

L

Längen-Breiten-Verhältnis – Das Verhältnis der Länge eines Edelsteins zu seiner Breite. Es bestimmt seine Gesamtform und Proportionen. Bei ovalen Saphiren ist ein Verhältnis zwischen ungefähr 1,30:1 und 1,45:1 auf dem kommerziellen Markt besonders verbreitet. Siehe „Ratgeber zu ovalen Saphiren“.

Linde-Stern – Ein Handelsname für synthetische Sternsaphire, die von der Union Carbide Corporation im Verneuil-Flammschmelzverfahren hergestellt wurden. Der Begriff wird teilweise auch allgemeiner für synthetische Verneuil-Sternsaphire verwendet. Siehe „Wie Sie erkennen, ob ein Sternsaphir natürlich ist“.

M

Mogok – Der wichtigste Edelsteindistrikt Myanmars, des früheren Burma. Mogok ist die Herkunft einiger der weltweit begehrtesten Rubine sowie bedeutender hochwertiger blauer Saphire. Siehe „Ratgeber zu Saphiren aus Burma beziehungsweise Mogok“.

Mohshärteskala – Eine relative Skala der Ritzhärte von Mineralien. Sie reicht von 1 für Talk bis 10 für Diamant. Saphir beziehungsweise Korund besitzt eine Mohshärte von 9 und ist damit nach Diamant das zweithärteste Mineral dieser Skala.

N

Neelam – Der Sanskrit- und Hindi-Begriff für blauen Saphir. In der vedischen Astrologie beziehungsweise im Jyotish gilt Neelam als der dem Saturn (Shani) zugeordnete Edelstein. Siehe „Saphire für Jyotish kaufen“.

„No Indications of Heating“ – Die von GIA verwendete englische Laborformulierung für „keine Hinweise auf Erhitzung“. Sie bestätigt, dass bei der Untersuchung keine Hinweise auf eine Hitzebehandlung festgestellt wurden. Diese Formulierung erscheint auf GIA-Gutachten und bildet die maßgebliche Dokumentation eines unerhitzten Status. Siehe „Wie Sie ein GIA-Gutachten für Saphire lesen“.

O

Ovalschliff – Eine der beliebtesten Saphirformen. Es handelt sich um einen Brillantschliff mit einem länglichen ovalen Umriss. Der Ovalschliff bietet im Verhältnis zum Karatgewicht eine große sichtbare Oberfläche, kann den Finger optisch verlängern und die Farbe wirkungsvoll konzentrieren. Er kann jedoch einen Bowtie-Effekt zeigen. Siehe „Ratgeber zu ovalen Saphiren“ und „Die besten Saphirformen für Solitärringe“.

P

Padparadscha – Die seltenste und wertvollste Farbvarietät des Saphirs. Sie zeigt eine zarte und ausgewogene Mischung aus Rosa und Orange. Die Bezeichnung wird von GIA und einigen weiteren bedeutenden gemmologischen Laboren nur vergeben, wenn der Stein deren jeweilige Kriterien erfüllt. Siehe „Ratgeber zu Padparadscha-Saphiren“ und „Pfirsichfarbener Saphir im Vergleich zu Padparadscha“.

Pleochroismus – Die Eigenschaft eines Edelsteins, bei der Betrachtung entlang unterschiedlicher Kristallachsen verschiedene Farben oder Farbintensitäten zu zeigen. Blauer Saphir ist dichroitisch. Die deutlichen Farbunterschiede bei Teal-Saphiren sind teilweise auf ihren Pleochroismus zurückzuführen. Siehe „Kaufratgeber für Teal-Saphire“.

Pukhraj – Der Sanskrit- und Hindi-Begriff für gelben Saphir. Im Jyotish gilt Pukhraj als der dem Jupiter zugeordnete Edelstein. Siehe „Saphire für Jyotish kaufen“.

R

Ratnapura – Das wichtigste Zentrum des Edelsteinhandels in Sri Lanka, bekannt als „Stadt der Edelsteine“. Siehe „Der Edelsteinmarkt von Ratnapura“.

Reinheit – Der Grad, in dem ein Saphir frei von inneren Einschlüssen und äußeren Oberflächenmerkmalen ist. Bei Farbedelsteinen wird häufig Augenreinheit und nicht eine vollständige Reinheit unter Vergrößerung angestrebt. Siehe „Wie Sie Einschlüsse in Saphiren beurteilen“.

Rutilnadeln beziehungsweise Rutilseide – Feine Nadeln aus Rutil, also Titandioxid, die entlang der Kristallachsen eines Saphirs ausgerichtet sind. Reichlich vorhandene intakte Rutilnadeln können stark auf einen unerhitzten oder nur geringfügig erhitzten Stein hindeuten. Siehe „Wie Sie Einschlüsse in Saphiren beurteilen“.

S

Samtig – Eine informelle Qualitätsbeschreibung für die sichtbare Textur hochwertiger blauer Kaschmir-Saphire. Gemeint ist eine weiche, seidige und leicht diffuse Wirkung, die durch besonders feine Rutilnadeln hervorgerufen wird, welche das Licht im Inneren des Steins streuen.

Sättigung – Die Intensität oder Reinheit der Farbe eines Edelsteins. Sie ist neben Farbton und Tonwert einer der drei Bestandteile der Farbqualität. Eine kräftige, lebhafte Sättigung wird bei den meisten Saphirfarben besonders hoch bewertet. Siehe „Saphirfarben erklärt“.

Smaragdschliff – Ein rechteckiger Stufenschliff mit abgeschrägten Ecken. Seine parallel angeordneten Facetten erzeugen einen sogenannten Spiegelsaal-Effekt. Der Schliff erfordert normalerweise eine höhere Reinheit und stärkere Farbsättigung als ein Brillantschliff. Siehe „Ratgeber zu Saphiren im Smaragdschliff“ und „Die besten Saphirschliffe für flache Ringfassungen“.

Solitärfassung – Eine Ringfassung mit einem einzelnen Mittelstein ohne seitliche Akzentsteine. Sie gehört zu den klassischsten Fassungsarten für Saphir-Verlobungsringe. Hinweise zur Formauswahl finden Sie unter „Die besten Saphirformen für Solitärringe“.

Sternsaphir – Ein Saphir, der Asterismus zeigt. Sternsaphire werden beinahe immer als Cabochons geschliffen, damit der Stern sichtbar wird. Siehe „Kaufratgeber für Sternsaphire“.

Stufenschliff – Ein Facettierstil mit parallel angeordneten rechteckigen Facetten. Dazu gehören unter anderem der Smaragd- und Asscherschliff. Siehe „Ratgeber zu Saphiren im Smaragdschliff“.

Synthetischer Saphir – Im Labor hergestellter Korund, der chemisch und physikalisch weitgehend mit natürlichem Saphir übereinstimmt, jedoch nicht im Erdinneren entstanden ist. Sein Marktwert ist im Vergleich zu einem natürlichen Saphir mit ähnlichem Erscheinungsbild erheblich geringer. Siehe „Wie Sie einen gefälschten Saphir erkennen“.

T

Tonwert – Die Helligkeit oder Dunkelheit der Farbe eines Edelsteins. Der Tonwert ist neben Farbton und Sättigung einer der drei Bestandteile der Farbqualität. Siehe „Saphirfarben erklärt“.

Tunduru – Ein abgelegener Distrikt im Süden Tansanias, in dem zahlreiche Saphire und andere Edelsteine in Schmuckqualität gefunden werden. Siehe „Ratgeber zu Saphiren aus Tansania“.

U

Unerhitzt – Ein Saphir, der keiner Hitzebehandlung unterzogen wurde. Ein unerhitzter Status lässt sich zuverlässig nur durch ein unabhängiges Laborgutachten bestätigen. GIA verwendet dafür die Formulierung „No Indications of Heating“, also „keine Hinweise auf Erhitzung“. Siehe „Was ist ein unerhitzter Saphir?“.

V

Vintage-Ring – Ein Ringdesign, das sich an der Ästhetik des Art déco, der viktorianischen oder der edwardianischen Zeit orientiert. Typische Merkmale sind Millegriffe, Filigranarbeit und aufwendig gestaltete Galerien. Hinweise zur Farbwahl finden Sie unter „Die besten Saphirfarben für Ringe im Vintage-Stil“.


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